Neue 3D-Plasma-TVs von Panasonic

News vom 18.02.2011 um 14:03 Uhr

Der japanische Hersteller für Unterhaltungselektronik Panasonic bringt neue 3D-Fernseher auf den Markt, die den Kunden mit einem sehr scharfen und klaren Bild überzeugen und darüber hinaus natürliche Farben darstellen.

Die neue dreidimensioniale Fernsehwelt bedarf auch bei diesen Modellen der Brillen, welche aufgesetzt werden müssen, um das 3D Erlebnis genießen zu können. Der Hersteller hat die neue Technik jedoch perfekt umgesetzt. Zudem sind die Geräte noch sehr sparsam im Verbrauch.

Panasonic bleibt bei der Plasmatechnologie

PanasonicWährend die Mitbewerber größtenteils in die Entwicklung neuer und immer flacherer LED-Fernseher investiert, bleibt Panasonic bei der bewährten Plasmatechnologie und bietet diese nun bei der sogenannten VT30-Serie auch mit dem neuen Erlebnis 3D an. 3D-Fernseher von Panasonic haben die Verkaufsbezeichnung NeoPlasma. Es gibt sie in verschiedenen Größen, sodass der Kunde eine große Auswahl hat. Als Nachteile der Plasmatechnologie galten bislang der hohe Stromverbrauch und die Tatsache, dass diese Fernseher gegenüber dem LCD-Fernseher eine nicht so lange Lebensdauer hatten. Mit NeoPlasma ist Panasonic eine Weiterentwicklung gelungen, die stromsparend ist und auch in Sachen Lebensdauer die Nase vorn hat.

3D-Fernseher für das Fernseherlebnis auf großem Raum

Die 3D Fernseher mit NeoPlasma gibt es in Größen von 42 bis 65 Zoll. Sie eignen sich demnach für große Räume, in denen man in einiger Entfernung zum Bildschirm sitzt. Auch die Ausstattung der TV-Geräte kann sich sehen lassen: Neben dem klaren und farbgetreuen Bild haben die Geräte einen sehr guten räumlichen Klang und bieten die Möglichkeit, mit dem hauseigenen Viera Connect Inhalte aus dem Internet und Multimediadaten darzustellen, ohne dass ein Computer angeschlossen werden muss. Dies und die neue Technologie macht die Fernseher zum Medium der Zukunft.

VT30-Serie ab Mitte 2011 erhältlich

Die Modelle der VT30-TV-Serie sollen bereits Mitte diesen Jahres im Handel erhältlich sein. Was die Geräte dann kosten sollen, ist jedoch noch nicht bekannt.

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